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Informationspflicht des Absenders (OGH 3. 7. 2013, 7 Ob 102/13w)

Da der Absender über die Beschaffenheit des Beförderungsgutes in aller Regel besser informiert ist, kann er die betreffenden Risiken durch eine besondere Verpackung und entsprechende Sicherungsmaßnahmen bei der Verladung und Verstauung des Gutes auf dem Fahrzeug des Frachtführers eindämmen und diesen über die Gefahren unterrichten, entsprechende Beförderungsanweisungen erteilen oder gleich ein geeignetes Fahrzeug bestellen. Solche Vorkehrungen dienen dann dem Schutz des Gutes, beeinflussen jedoch nicht die natürliche Beschaffenheit. Gibt der Absender daher keine besodneren Beförderungsabwesiungen, wenn zB beim Transoport eine besondere Fahrweise anzuwenden ist, haftet der Frachtführer nicht. Der Auftraggeber muss daher enwteder die nowtednigen Anweisungen erteilen oder gleich ein Spezailfahrzeug bestellen.

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